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Malteser Schrobenhausen

Malteser danken Oberin Amalie Wiedemann

31.03.2016
(v.l.n.r.) Gräfin Daisy von Bernstorff, Gräfin Katharina Fugger von Glött, Tosca Szmrecsanyi, Amalie Wiedemann, Wolf-Dietrich Graf von Hundt

Mit einem festlichen Gottesdienst dankten die Malteser Augsburg ihrer Diözesanoberin Amalie Wiedemann für ihren langjährigen, herausragenden und couragierten Einsatz im Dienste der Malteser. Daran anschließend entpflichtete sie Diözesanleiter Wolf-Dietrich Graf von Hundt von ihrer Funktion als Diözesanoberin und verlieh ihr die Ehrennadel mit Granat im Haus St. Ulrich. Neue Diözesanoberin wird ihre bisherige Stellvertreterin Tosca Szmrecsanyi der Malteser Neu-Ulm. In ihrer Zeit bei den Augsburger Maltesern rief Wiedemann Dienste wie die Malteser Auslandsarbeit, Wallfahrten nach Lourdes, Glücksbringerpakete für Rumänien sowie das Café Malta und den Sitztanz für Senioren mit ins Leben. Auch künftig bleibt sie zur Gründung neuer Hilfsprojekte aktiv.

Amalie Wiedemann begleitete den Malteser Hilfsdienst e. V. der Diözese Augsburg bereits seit der ersten Stunde im Jahr 1962: Als ehemaliges Gründungsmitglied engagiert sie sich aktiv für die Malteser und war zudem seit 1999 Diözesanoberin. Wiedemann etablierte vielfältige soziale Dienste wie Auslandarbeit, Wallfahrten nach Lourdes, Glücksbringerpakete für Rumänien sowie das Café Malta und den Sitztanz. Zahlreiche hohe Interne Auszeichnungen für ihr Engagement, aber auch externe Auszeichnungen wie das Bundesverdienstkreuz, nahm sie stets „ausdrücklich“ stellvertretend für die vielen ehren- und hauptamtlichen Malteser, ihrem Team,  entgegen.

In einem Dankgottesdienst in der Kirche St. Peter und Paul in Augsburg sprach Prälat Zerrle Amalie Wiedemann Dank und Anerkennung aus: „Frau Wiedemanns Engagement bei den Maltesern ist geprägt von Mut, Geduld und ihrer mütterlichen Art. Auch in schwierigen Situationen war sie unermüdlich – dafür ein herzliches Vergelt`s Gott“, so Prälat Zerrle.
Bei der anschließenden Feier und Entpflichtung von ihrer Funktion als Diözesanoberin im Haus St. Ulrich überreichte Diözesanleiter Graf Hundt Amalie Wiedemann die Malteser Ehrennadel mit Granat.
„Frau Wiedemann war und ist ein Vorbild für viele ehren-und hauptamtlichen Malteser. Mit ihrer liebevollen und zugleich bestimmten Art hatte sie einen guten Draht zu den Haupt- und Ehrenamtlichen, konnte mit konstruktiven Vorschlägen überzeugen und Menschen für die gute Sache gewinnen“ so Graf Hundt.

Neue Diözesanoberin der Augsburger Malteser sind Tosca Szmrecsanyi und ihre Stellvertreterin Katharina Gräfin Fugger von Glött. Amalie Wiedemann bleibt aber auch weiterhin für die Malteser aktiv – aktuell etabliert sie das neue Projekt „Malteser für Malteser“.

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